Manchmal muss es eben nicht der Passat sein

Manchmal muss es eben nicht der Passat sein

Der Passat Kombi gilt hierzulande als der Firmenwagen in der Mittelklasse schlechthin. Doch nicht alle Mitarbeiter oder Unternehmen wollen immer nur Standard fahren. Inzwischen gibt es eine Reihe von Modellen anderer Hersteller, die ebenso gut wie der VW Passat als Flottenfahrzeug geeignet sind.

Wer glaubt, es spart bares Geld, wenn er von VW auf Volvo, Mazda oder Škoda umsteigt, der irrt. Denn tatsächlich haben Passat-Alternativen zwar mittlerweile ebenso viel zu bieten wie der Platzhirsch, aber sie kosten eben auch entsprechend. Da ist zum einen der neue Škoda Superb, den der VW-Konzern gerade präsentiert hat, und der im vierten Quartal ausgeliefert werden wird. Mit vergleichbarer Ausstattung – Navigationssystem, Dieselmotor, Automatikgetriebe und Bluetooth – schlägt er laut Liste mit 28.490 Euro plus 1.810 Euro für das Infotainmentsystem zu Buche. Beliebt ist er dennoch, zur Lieferzeit macht der Konzern derzeit keine genauen Angaben; die Kunden nehmen das neue Modell offenbar gerne an.

Vollständig erschienen in „Kraftstoff“, Oktober 2015

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